Wird das Kunst oder ich gar ein Künstler?

Dienstag, ich bin mal wieder ein Tag später dran als geplant. Montags wollte ich doch…. ach egal ich bin dann froh wenn ein Blogbeitrag in der Woche geschrieben werden kann. Verabschiede mich vom Montag als Veröffentlichungstag und schreibe wenn es passt.

In ca. einem Monat ist auch schon wieder ein Jahr um seit dem ich das Blog hier wiederbelebte. 1 Jahr Corona und so you know 🙁 bin gespannt wie lange ich mit den zweiten, dritten oder ist es gar nicht vierte Blog, ach keine Ahnung es waren ein paar.

Schreiben, ich glaube ich wiederhole mich, arbeitet in Arbeit aus 😉 auch wenn ich das Bloggen doch sehr mag und es vermisst habe. Nun ja man braucht halt ein wenig Motivation und früher waren es die Statistiken, die Besucher, die Kommentare aber Zeiten ändern sich und man ändert sich, somit motiviert jetzt halt was anderes.

Ich wollte außerdem ein anderes meiner alten Hobbys wieder aus dem Keller holen und mit dem malen anfangen. Ich konnte mich früher ein wenig für Kunst begeistert. Nein nicht so richtig Intensiv, nein einfach mal so etwas Farbe auf die Leinwand bringen, halt zum abschalten. Ich schiebe das jetzt schon wieder sehr lange vor mir her. Dabei stellte ich fest, dass der Laden, wo ich sonst die Farben, Pinsel, Keilrahmen und sonst einkaufe die ganze Zeit offen hatte, da Großhandel.

Gucken wir mal, erst muss ich doch etwas Platz schaffen, wo die Sachen gelagert werden könnten. So eine Staffelei ist ja auch nicht ohne. Platz kann man daher also immer gut gebrauchen. Falls ihr demnächst hier das ein oder andere Werk von mir entdeckt 😉 wisst ihr Bescheid das ich es endlich geschafft habe aus dem Trott auszubrechen.

Alter Falter wir werden älter

Jens, der Gute aus dem Atomlabor ;-), entführte mich die Tage mit diesem Blogbeitrag in die Vergangenheit. Ach ja, wie er schon schreibt, da merkt man erst Mal wie alt man(n) ist.

Habe ja selber schon hier kurz über meine Blogger Vergangenheit geschrieben gehabt. Das Video, was Jens präsentiert, ist verdammt sehenswert. Ich hab es mir in den letzten Tagen gleich mehrmals angesehen und angehört. Die Mucke, also die Musik in dem Video ist ein echter Ohrwurm.

Tempus fugit. Die Zeit rennt. Je älter man wird desto schneller scheinen einem die Tage zu vergehen. Eine subjektive Wahrnehmung die mit höheren alter eintritt, wie Studien belegen. Was passiert dann erst mit 50ig? Dann ist man aus dem Sonnensystem geflogen und kann den Warp Antrieb zünden! Oh ja ich freue mich, vielleicht auch nicht, den das zeigt auch einem die Zeit im Nachhinein. Erst mit genug Abstand kann man die Dinge aus vielen Perspektiven betrachten.

Apropos Zeit, Perspektiven und Betrachtung, da muss ich auch an meine Jugend zurückdenken. Projektwoche in der Schule. Fotografie Kurs den suchte ich mir aus. Warum, weil es einfach sehr spannend gewesen ist. Wir durften nämlich selber SW entwickeln. Ja nix digital und sofort verfügbar, nein in der Dunkelkammer stehen und selber Hand anlegen hieß die Devise.

Mit der Fotografie fängt man ein wenig die Zeit ein. Wer sich ein wenig mit der Zeit beschäftigt, merkt wie interessant und sehr facettenreich diese ist. Um einen Wissenschaftler zu zitieren 😉
Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen
Die Zeit kann sehr, sehr schön aber auch grausam sein. Machen wir das beste daraus.

Klar Schiff machen

Aufräumen ist ja so eine Sache. Als Kind hörte man das vielleicht ständig. Räum dein Zimmer auf! Zimmer waren meistens Ort des Chaos. Dabei ist aufräumen in letzter Zeit in Mode, wie man an der Frau Kondo sieht. Um das Thema aufräumen sind ganze Industrien entstanden.

Ordnung ist das halbe Leben. Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum suchen. Selbst im Sprachgebrauch schlägt sich das Thema aufräumen nieder. Wie aber komm ich jetzt dazu über aufräumen zu schreiben? Die Claudia brachte mich heute durch ihren Blogbeitrag dazu etwas darüber nachzudenken und zu schreiben.

Aufräumen kann man spontan oder regelmäßig. Manche haben sich dafür auch einen Plan gemacht. Einige lassen aufräumen, weil sie keine Lust haben es zu tun und es sich leisten können. Aufräumen ist, so hab ich es bis jetzt erlebt, was nicht unbedingt den meisten Spaß macht. Eine lästige Pflicht die man einfach nur abarbeiten und abhaken möchte.

Mir geht es da glaub ich wie den meisten. Bis jetzt hab ich mir nie wirklich ernsthaft überlegt wie ich das ändern soll oder Spaß in die Sache bringen könnte, bis ich heute im Blog von Claudia darüber las. Faszinierend, wie Spock es sagen würde. Mit 20 Min täglich Ordnung halten. Klingt interessant und ich dachte darüber nach.

So sehr, was ungewöhnlich für mich ist, dass ich sogar diesen Blogbeitrag verfasse. Corona Pandemie. Dieses Jahr nutzten sehr viele Menschen die Zeit zum Aufräumen. Umzüge sind auch eine sehr gute Gelegenheit um aufzuräumen. Auf Dauer sind Umzüge dafür aber ein teures vergnügen 😉 also lieber nicht.

Es gibt sehr viele gute Gründe um aufzuräumen. Auch viele es nicht zu tun. Gründe dafür, sind gesellschaftlich meistens positiv angesehen. Gründe es nicht zu tun eher negativ behaftet. Es gibt Menschen denen es egal ist, wie aufgeräumt es ist. Es stört Sie einfach nicht. Einige sind körperlich oder seelisch dazu auch einfach nicht mehr in der Lage oder nur eingeschränkt dazu fähig.

Aufräumen ist also auch etwas sehr individuelles. Es gibt sogar zwänge aufräumen zu müssen. Ordnungswahn nennt man das glaub ich. Monk, aus der gleichnamigen Serie, hatte das 🙂 . Ich schmunzeln meistens, wenn ich jemanden sagen höre, mein innerer Monk rebelliert gerade.

Daher genug philosophiert und geschrieben. Schöne Woche und bis zum nächsten Blogbeitrag.

Dé·jà-vu mit der NASA

Man sagt, dass sich Geschichte wiederholt! Jetzt lese ich, dass mit der neusten NASA Sonde auf dem Mars mal wieder Hardware eingesetzt wird, mit sagen wir mal Taktfrequenzen, die sehr vielen von uns, an unsere ersten PC´s erinnern würden. *Hust* 200 MHz*

Und da musste ich an das Jahr 2002 zurück denken. Ja also vor fast 20 Jahren gab es schon mal eine Nachricht, in den Medien, wo die NASA nach alter, Asbach alter Hardware (Intel-8086-Chips) suchte! Hardware, die so alt und veraltet ist, dass eine moderne Eieruhr diese um Meilen schlagen könnte.

Daher soll das jetzt erst mal alles sein für heute, muss das erst mal (ichaltersack) sacken lassen 😉

PS: Guckt euch auch das mal an

Viel zu viel gegen viel weniger

Weniger ist mehr! Minimalismus ist ja voll im Trend, ja regelrecht gehypt ist es schon geworden. Da will ich dann auch mitmachen. Doch wo fängt man am besten an? Und was macht man, wenn man feststellt, dass man ja schon recht minimalistisch unterwegs ist?

Ich habe zum Beispiel sehr wenige Schuhe. Ja klar höre ich dich jetzt sagen, bist ja auch ein Mann, und als solcher hat man(n) 😉 halt weniger Schuhe. Mag sein, ja aber es gibt ja auch da Ausnahmen. Gut gehöre nicht dazu!

Will mich aber jetzt auch nicht wirklich von diesen wenigen trennen. Obwohl bei einem Paar wäre es vielleicht nicht verkehrt. Als nächsten, so dachte ich mir, könnte ich meine Klamotten ausmisten. Ich habe in den letzten Monaten etwas Gewicht verloren und so passe ich mal wieder in einige ältere Klamotten und andere sind mir dann jetzt viel zu groß geworden. Muss also mal gucken.

Was hat man sonst so zu viel? Krimskrams in der Regel. Da will ich auch einige Staubfänger los werden. Bin versucht alles das, was ich seit über einem Jahr nicht mehr nutze, los zu werden. Dann erwische ich mich aber dabei, wie ich denke das man es vielleicht doch noch gebrauchen könnte. In der Regel fällt es aber dann nicht schwer dafür Ersatz zu besorgen.

Man muss es ja nicht gleich wieder kaufen! Ausleihen ist auch eine Option. Wie selten braucht man zum Beispiel eine Leiter oder eine Bohrmaschine? Kriegt man ausgeliehen, wenn nicht gerade Corona ist! Also auf meiner nicht vorhandenen To-do Liste steht also Minimalistischer leben.

Materielle Güter anhäufen bringt glaub ich am Ende des eigenen Lebens auch nicht wirklich was. Wie sieht es aber mit den Immateriellen aus? Davon kann man doch nicht genug haben. Erfahrungen, Erinnerungen, Fähigkeiten sind doch erstrebenswert will man doch glauben.

Ja für einiges mag das zutreffen. Doch wie sieht es mit den negativen Gedanken aus? Grübeln? Ja da ist weniger glaub ich auch mehr. Hier bin ich aber glaub ich schon auf einem sehr guten Level. Glaube viel weniger geht nicht, oder zu mindestens nicht mehr allzu viel. Stelle mir ernsthaft die Frage wie ich es geschafft habe? Also schnell damit aufhören 😉 !

In diesem Sinne, wäre dies dann das Ende vom Blogbeitrag.

Telefonierte E.T. 2017 nach hause?

Gestern erschien das Buch Außerirdisch: Intelligentes Leben jenseits unseres Planeten . In diesem geht es um Oumuamua, welcher 2017 unser Sonnensystem anscheinend, so die Meinung von Avi Loeb, einen Besuch abstattete und außerirdischen Ursprungs sein könnte.

Klingt ja schon mal sehr faszinierend ;-| wie ein bekannter Vulkanier sagen würde. Ich habe ja schon einige Bücher in dieser Richtung gelesen gehabt, Stichwort Erich von Däniken und so und auch die ein oder andere Dokumentation geschaut.

Als Star Trek Fan, bin ich ja dem ganzen nicht abgeneigt. Außerdem bin ich auch ein wenig Akte X geschädigt 😉 und so lässt sich mein Interesse an dem Thema gut erklären. Das Buch steht somit auf meiner Leseliste und wird, sobald sich die Gelegenheit ergibt, gekauft und gelesen werden.

Alles grau in grau

Letzten Montag sollte eigentlich ein Blogbeitrag erscheinen. Wie man sieht erschien da nichts! Tja, passiert schon mal, dass man Versprechen bzw. Erwartungen nicht einhalten kann oder will. Damit hat doch ein jeder so seine Probleme oder? Machen wir es kurz, ich habe es verpennt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wie letztens auch, wollte ich mich dann am Mittwoch an die Arbeit machen. Daraus wurde dann auch leider nichts mehr. Sagte mir dann, okay dann muss unbedingt nächste Woche Montag was veröffentlicht werden. Also fangen wir dann mal an etwas zu schreibe.

Wir haben schon wieder einen weiteren Monat angefangen. Es ist Montag der 01.02.2021. Ich schreibe 2021 das erste mal nieder. Fühlt sich komisch an. Ein neues Jahr hat ja angefangen und wir haben schon den zweiten Monat, und der erste verging wie im Flug. Wo ist die Zeit geblieben?

Es ist immer noch Corona, leider. Wir leben noch immer im Lockdown. Der eine kommt damit besser klar als der andere. Jeder trägt sein Päckchen mit sich rum. Mein Bart und Haare auf den Kopf sind unglaublich schnell gewachsen, dass es mir nicht so vorkommt als hätte ich diese erst am Anfang des Jahres geschnitten. Es juckt mich wieder in den Fingern den Haarschneider aus dem Badschrank zu holen und die Picard Frisur wiederherzustellen 🙂 aber darum soll es jetzt hier nicht gehen.

Ich wollte nur kurz in die Tasten hauen um einen Beitrag, egal wie belanglos dieser vielleicht ausfällt, zum veröffentlichen zu haben, damit ich nicht einen weiteren Montag bzw. Woche nichts veröffentliche. Ich entschuldige mich bei dir, dass ich mit diesen Text deine Zeit geraubt habe und nein, ich bin nicht einer dieser grauen Herren 😉

Blogbeitrag abgehakt

Ich hinke ein wenig hinterher. Wollte doch Montags jeweils einen Blogbeitrag veröffentlichen. In ein paar Stunden haben wir schon Mittwoch und fast hätte ich heute nicht mal angefangen zu schreiben.

Die Motivation ist nicht vorhanden. Wie schon erwähnt ist schreiben für mich eher Arbeit als vergnügen. In die Tasten hauen ist für mich aber deutlich einfacher, als wenn ich per Hand schreiben müsste. Ich kann halbwegs das Zehnfingersystem. Sollte es nicht laut aussprechen, aber habe das damals sogar noch auf Schreibmaschine gelernt. Daher kenne ich auch, warum es ein CC Feld in den E-Mail Programmen gibt 😉

Bis jetzt hab ich ohne Plan in die Tasten gehauen. Spontan Beiträge geschrieben und somit wie Ursprünglich gedacht das Blog verwendet. Überlege mir in Zukunft aber Notizen, für eventuelle Blogbeiträge, zu machen. Im laufe des Tages erwische ich mich dabei, wie ich hin und wieder denke, dass könnte ich doch für einen Blogbeitrag mir merken oder darüber sollte ich unbedingt mal etwas schreiben.

Etwas mehr Planung und Vorbereitung, so denke ich mir, wird ja nicht schaden. Wie macht ihr es so? Schreibt ihr drauf los oder bereitet ihr euch irgendwie vor? Bloggen nach Plan machen ja viele, wie ich das hin und wieder mitbekomme. Man sieht es auch dem Blogs dann an, es ist bzw. wirkt nicht so amateurhaft.

Hier wird es aber nicht so schnell professionell zu gehen. Soll ja ein privater Blog bleiben. Einfach just for fun schreiben will ich. Mal mehr fun mal weniger, weil artet bei mir in Arbeit aus 😉 . Daher, dass ich heute fast nicht mehr geschrieben habe, bin ich doch froh das wenigstens diese paar Zeilen es aufs „Papier“ schafften. Somit kann ich für diese Woche einen Haken machen, was es das Bloggen angeht.

Zeitreise in meine Blogger Vergangenheit

Wir alle sind Zeitreisende. Wir reisen alle in die Zukunft. In jeder Sekunde und Minute. Zeitreisen sind, laut Einstein, gut möglich. Als Science-Fiction Fan mag ich die Vorstellung.

Ich habe heute Abend auch eine Zeitreise unternommen. Nicht in die Zukunft, sondern in meine Blogger Vergangenheit. Ich bloggte schon sehr früh, als es hier in Deutschland noch gar nicht daran zu denken war, dass Blogger und Blogs so einen Erfolg haben würden.

Früher war alles anders 😉 und auch mit dem bloggen war es so. Man legte einfach los. Es ging meistens um privates. Es war damals so eine Art öffentliches Tagebuch schreiben. Vieles drehte sich halt um privates, alltägliches, erlebtes. Man teilte persönliches mit der Welt und man konnte sich mit der Blogger Welt „Blogosphäre“ vernetzen.

Dank der Kommentar und Trackback Funktion der Blogs ging das recht einfach und auch unkompliziert. Es machte einfach Spaß sich auszutauschen und in Kontakt zu treten.

So hat man sehr viele interessante Blogs gelesen und durch das Lesen auch sehr viel gelernt. Man hatte täglich neues entdeckt, erlebt und gelernt. Als Blogger legte man eine steile Lernkurve hin. Man musste ja sich um einiges kümmern. Wo kriegt man den Webspace her? Welche Blogsoftware gibt es und was sind die Vor und Nachteile der jeweiligen Systeme. Wie installiere ich die Software und bringe das ganze zum laufen?

Dabei halfen sich viele untereinander. Informationen, wie sie heute reichlich im Netz zu finden sind, gab es nicht in diesem Umfang. YouTube und Lernvideos zu diesem Thema waren nicht existent. Vieles war auch, wie man so schön sagt, Learning by Doing 🙂

In den ersten Jahren bloggte ich häufig. Ich eiferte den ein oder anderen, meiner Meinung, erfolgreichen Bloggern nach. Es motivierte mich sehr und die Statistik Zahlen, welche Woche für Woche, und Monat um Monat wuchsen, Erstrecht .

Schnell hatte ich mehrere Blogs gleichzeitig am laufen. Eines über dies, dass andere über jenes. Im laufe der Zeit wurden es eine Handvoll an der Zahl. Einige waren „erfolgreicher“ als die anderen und so konzentriere ich mich halt eher auf diese. Die anderen verschwanden dann in der Versenkung.

Obwohl meine Blogs von damals nicht mehr existieren, gibt es immer noch im World Wide Web einige Kopien meiner damaligen Blogs und Blogbeiträge. Ich unternahm also heute Abend eine Zeitreise in meine Blogger Vergangenheit.

Es war schon faszinierend zu sehen, was ich da so vor teilweise über 14 Jahren her, geschrieben habe. Erwischte mich heute Abend auch mehrmals dabei, wie ich über die Texte staunte, weil ich schon vergessen habe das ich diese schrieb. Außerdem stellte ich fest, dass im laufe meiner Zeit damals als Blogger, ich den ein oder anderen Weg, jetzt bekannter Persönlichkeiten kreuzte. Dazu vielleicht in einen der nächsten Blogbeiträge mehr.

Schwelgt ihr auch hin und wieder in der Vergangenheit?

Schnipp, schnapp, Haare ab

Schon in den zwanzigern, also in meinen zwanzigern, kriegte ich graue Haare. Ich wurde also schon recht früh in meinem Leben ein Silberrücken 😉 . Und ja es geht in diesem Beitrag über Haare. Haare zu Zeiten von Corona. Ich kann nicht zum Friseur. Das war auch letztes Jahr schon so. Was macht man(n) da? Wachsen lassen war kurz angedacht.

Irgendwann wachte ich morgens auf und sah wie Albert Einstein aus. Fehlte nur noch das ich die Zunge zeigte 😛 . Bad Hair day und so. Da ich nicht aus dem Haus brauchte, mich glücklich schätzte Tage keinen Menschen zu sehen bzw. die anderen Menschen hatten Glück mich nicht zu sehen, war eine Zeitlang noch alles gut.

Irgendwann mal aber war das Essen knapp und ich musste außer Haus, Jagen und so, also einkaufen. Mit der Frisur traute ich mich dann einmal in die raue Wildnis. Weitere Wochen vergingen und ich wurde meiner Frisur überdrüssig. Gut das ich einen Haar und Barttrimmer habe.

Ich machte dann schnipp und schnapp und da waren die Haare ab. Sich als Mann alleine die Haare zu schneiden geht in so einer Pandemie Zeit leichter als es bei Frauen der Fall ist. Beim ersten Mal hab ich mir die Haare so kurz geschnitten, dass ich beschloss beim nächsten Mal mir eine Glatze zu schneiden.

Gestern war es, nach Monaten, mal wieder soweit. Barttrimmer aus der Schublade geholt. Den Aufsatz abgemacht und mit viel Schwung und Elan durch die Haarpracht geschwungen. Den Bart gleich mit ab rasiert.

Ohne Bart sehe ich wie ein Milchbubi aus, um das hier mal zu erwähnen 🙂 . Jetzt sah ich nicht mehr aus wie Einstein oder Rapunzel. Das Projekt „Glatze“ war aber noch nicht abgeschlossen. Ich musste noch die Stoppeln los werden. Also investierte ich noch etwas Zeit und machte mich an die Nassrasur.

Jetzt sehe ich aus wie Meister Proper und könnte zum Kegeln gehen 🙂

Und wie geht ihr während der Pandemie mit der Frisur um?