Heute vor 20 Jahren war ich auf der Autobahn

Man sagt, dass man sich daran erinnern könnte, wo man war und was man tat, als vor 20 Jahren die Flugzeuge in die beiden World Trade Center Türme flogen. Ja, für mich jedenfalls, kann ich dies bestätigen. Ich war an dem Tag auf der Autobahn unterwegs. Hörte Musik im Radio und freute mich darauf den halben Arbeitstag Auto fahren zu können. Ich hatte an diesem Tag Ware vom Großhändler abgeholt und sollte diese direkt weiter zum Kunden ausliefern fahren.

Erinnere mich nicht ob es auf dem Hinweg oder Rückweg war, als die Meldung im Radio lief, dass ein Flugzeug in New York in eins der beiden World Trade Center Türme geflogen war. Ich dachte erst an ein kleines ein motoriges Flugzeug und um ein tragisches Unglück, auch weil zum damaligen Zeitpunkt der Moderator im Radio nicht wirklich mehr berichten konnte.

In der Firma angekommen, fragte mich mein damaliger Chef ob ich die Nachrichten gehört hätte. Ich bestätigte dies und äußerte auch was ich dachte. Er widersprach mir und sagte, keine kleine Maschine und auch kein tragisches Unglück und sagte, ich solle mit in sein Büro kommen, wo ein Fernseher mit den aktuellen Live Nachrichten lief.

Erst da wurde mir das gesamte Ausmaß dieser Katastrophe bewusst. Ich erfuhr das es zwei Passagiermaschinen waren, welche mit Absicht in die Türme geflogen wurden. Nach dem ich Feierabend gemacht habe, habe ich mich zu hause noch vor den Fernseher gesetzt und die Nachrichten geschaut. Die nächsten Tage war der Anschlag, sowohl in der Firma, als auch im Privaten Umfeld das Gesprächsthema der Tage.

Alles für den Dackel alles für den Club

Ich bin zur Zeit auf den Hund gekommen. Also nicht als Haustier, weil ich keine halten darf. Haustiere sind leider laut Mietvertrag nicht drin. Aber ok soweit. Dafür erfreue ich mich im Moment an Fotos und Reels von Dachshunden.

Momentan dominieren diese meine Timeline so was von. Ich habe in den letzten Tagen so einigen Accounts gefolgt. Bei einigen kann man(n) dahinschmelzen bei dem Dackelblick.

Hätte nicht gedacht, dass ich mal an Fotos von Dackeln soviel Spaß und Freude, beim betrachten, haben würde. Bis jetzt waren Beagle mein Favorit. Liegt vielleicht daran, dass diese Hunderasse eine Rolle in Star Trek Enterprise hatte.

Sollte ich in Zukunft mal Haustiere halten können, könnte ich mir gut vorstellen, mir einen Hund anzuschaffen.

PS: Bei den Dackeln handelt es sich hier ins besondere um die Rauhaardackel.

Valheim am zocken.

Valheim gezockt.

Spielen kann schon mal in Arbeit ausarten und dann ist es gut eine Pause einzulegen. Wie man sieht, hab ich es mir gemütlich gemacht 😉 . Wer Valheim noch nicht kennt, sollte es sich mal angucken. Valheim gibt es seit Anfang Februar in einer Early Access Version auf Steam.

Hier ist mein Lager mit Kisten.

Ich zocke Valheim im Moment im Single Player Modus, sprich alleine. Hatte Valheim aber auch schon mit anderen Mitspielern auf einem Community Server gezockt, was eindeutig vom Vorteil war. Mit mehreren Leuten macht es einfach mehr Spaß und außerdem kann man sich gegenseitig unterstützen. Spieler können sich dann auf etwas spezialisieren. Ich bin hier im Spiel sehr gerne der Typ welche die Axt schwingt. Als Holzfäller macht es mir am meisten Spaß. War also dafür zuständig uns mit Holz zu versorgen. Könnt euch denken, wie voll das Holzlager immer war 😉 .

Der Baum wird dran glauben müssen. Ich besorge uns Holz.

Man kann in dem Spiel regelrecht versinken und Stunden, ach was Tage bzw. Wochen mit unterschiedlichsten Aufgaben verbringen. Wie gesagt, es ist sehr empfehlenswert, meiner Meinung nach. Also auf auf nach Valheim 😉

Der alte Mann und das Meer

Liebes Tagebuch,

lass dir gesagt sein Midlife-Crisis ist kein Spaß aber eine Chance! Dieses Chaos, welches auf einen ein prasselt, kann, wenn es fokussiert und kanalisiert wird, nützlich sein. Leider gelingt dies den meisten nicht. Man verliert den Fokus und, ja ich würde sagen, man gibt sich dem ganzen einfach hin. Ich frage mich, was die beste Möglichkeit ist damit umzugehen. Gibt man sich hin, oder erkennt man die Signale und unternimmt Gegenmaßnahmen?

Ich gebe zu, ich fühle mich in letzter Zeit sehr alt, obwohl ich es nicht wirklich bin, aber es fühlt sich für mich halt so an. Keine Ahnung warum, aber es wird Gründe habe. Möchte erklären das ich mich körperlich alt fühle aber nicht unbedingt geistig. Geistig bin ich, meiner Meinung nach, noch recht jung. Das ist auch etwas was verwirrend wirken kann. Aber wie geht man damit um? Besser gefragt, wie gehe ich damit um?

Um ehrlich zu sein, ich weiß es momentan auch nicht wirklich! Obwohl vielleicht doch? Urlaub, ja genau ich müsste mir mal Urlaub nehmen. Urlaub vom Leben eben. Natürlich wäre das kein normaler Urlaub, nein es wäre ein Urlaub welcher tatsächlich nützlich sein könnte. Obwohl, ich bin kein Urlauber um ehrlich zu sein. Die Urlaube, welche ich machte, kann ich vielleicht an einer oder zwei Händen abzählen. Ok lasst mich mal kurz Rückschau halten und durch zählen damit wir es genauer wissen. Ok ja ich komme auf High five. Also ist es nur an einer Hand 😉

Aber ich merke ich schweife ab. Um ehrlich zu sein, liebes Tagebuch, hab ich keine Ahnung was ich zum Ausdruck bringen wollte. Geistig jung schrieb ich doch vorhin noch und jetzt das? Scheine auch geistig alt zu werden bzw. zu sein. Vielleicht bilde ich mir ja auch was ein! Einbildung ist auch Bildung! Sagt man doch oder? Darf man sich in meinem alter etwas einbilden? Frage natürlich für einen guten Freund 😉 . Aber lassen wir mal den Spaß bei Seite, worum geht es mir eigentlich? Wenn ich das wüsste wäre doch sehr vieles einfach einfacher.

Wie du siehst, liebes Tagebuch, bin ich auch nur ein Mensch!

Der mit dem Pinsel tanzt

Es wird langsam wieder Zeit den Pinsel zu schwingen. Eigentlich hatte ich heute vor diesbezüglich aktiv zu werden. Wollte zum Künstlergroßmarkt heute fahren aber dann doch noch in letzter Sekunde mich um entschieden. Muss das aber für nächste Woche mir fest vornehmen. Ich will wieder malen!

Fand sehr spät zur Musik

Wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen, habe ich Musik für mich erst doch recht spät entdeckt. Vielleicht hörte ich als Kind mal passiv Radio mit, oder während eine Autofahrt, aber das man Musik aktiv konsumiert, dass passierte bei mir glaub ich recht spät.

In meiner Jugend war ich nie jemand der Stundenlang sich die Musiksender rein zog. MTV gab es damals in Deutschland noch nicht. Erinnere mich nur wage, dass glaub ich in meiner Jugend VIVA ausgestrahlt wurde. War in meiner Klasse dann natürlich bei den Mitschülern ein Thema, welches mich aber nicht so sehr interessierte.

Dennoch schaute ich mal kurz beim Sender vorbei und machte mir mal ein eigenes Bild bzw. bildete mir meine eigene Meinung. Erinnere mich, dass mich da das Musikvideo von Meat Loaf geflascht hat. Es stammte aus dem Album „Bat Out of Hell II : Back into Hell“ und das Lied war „I´d Do Anything For Love (But I Won´t Do That)

Das Video zog mich in seinen Bann und ich schaute es mir über Wochen mehrmals an. Irgendwann erreichte ich aber den Punkt, wo man sich satt gesehen und gehört hat. Dennoch war das glaub ich das Jahr, in dem ich damit anfing dann nicht nur passiv Musik zu konsumieren.

Zum Thema Musik wird es demnächst hier öfter mal Beiträge geben da ich dazu noch das ein oder andere erzählen / schreiben kann und weil auch zur Zeit das Thema Musik auf ein andere Art und Weise in mein Leben getreten ist.

Nachtrag: Hier noch das Video welches ich meine