Vor einigen Tagen hab ich schon mal einen Beitrag geschrieben wo es um neue Technologien zur Gewinnung von Energie ging. Heute lese ich das Intel Umgebungsenergie, was auch immer das wirklich sein soll, nutzen will um zum Beispiel Handys auf zu laden.
Mein Handy hat zur Zeit mehr Funktionen und Rechenleistung als manch ein Computer anno dazumal. Und nun bringt Sony-Ericsson ein Handy auf dem Markt, welches Kompakten Digitalkameras Konkurrenz machen könnte. Sage und schreibe 8 Millionen Pixel für eine Handykamera. Wenn es so weiter geht, könnten wir in einigen Jahren ein wahrhaftes Multitalent in der Jackentasche mit uns rumtragen. Ein Gerät welches Funktionen integriert von denen wir heute nicht mal wissen das wir sie brauchen werden.
Heute können wir Telefonieren, Fotografieren und Videos aufzeichnen. Des Weiteren Navigieren einige mit Handys durch die Weltgeschichte. Emails können auch viele schon versenden und empfangen und von SMS erst gar nicht zu sprechen. Terminkalender und Aufgaben Verwaltung gehören auch schon bei günstigen Modellen zu guten Ton. Doch was könnten wir noch alles im Handy integrieren?
Wie wäre es mit Temperatur und Luftfeuchtigkeitsmesser? Oder einem Lasermessgerät? Projektoren versucht man soweit ich weiß auch schon ins Handy zu integrieren. Doch was könnte man noch gut gebrauchen? Wie wäre es mit einer Universalfernbedienung? Ich glaube das wäre gar nicht mal so eine schlechte Idee, oder?
Ich habe ja schon vor etwas längerer Zeit einige kleinere Beiträge zum Thema Krieg im Internet geschrieben. Im Grunde sind diese vom guten “content” sehr weit entfernt. Dennoch macht man sich als Internetnutzer darüber so seine Gedanken, den im Falle eines Falles würde das Leben im Netz massiv eingeschränkt werden. Heute lese ich bei Telepolis dann diesen Artikel und muss an meine Beiträge und Gedanken zu diesem Thema noch einmal etwas grübeln. Ich kann euch das Lesen dieses Artikels nur empfehlen.
Golem berichtet über Quad-Core ARM Prozessoren, welche 2010 in Handys und anderen Geräten zum Einsatz kommen sollen. Die Daten klingen schon mal recht interessant und auch die dazu nötige Software, in Form des Betriebssystems SymbionOS für Handy z.B, soll die Prozessoren unterstützen. Jetzt kann man nur noch spekulieren, was man mit diesen Geräten noch alles mehr machen könnte, als es bis jetzt schon der Fall ist. Wird das Handy mit diesen Prozessoren in der Lage sein, den Anwender noch mehr (nützliche) Funktionen zu bieten?
Salz hat im Grunde nichts oder wenig mit Telekommunikation zu tun. Das könnte sich in Zukunft vielleicht ändern. Wie man jetzt herausfand, könnte Salz in Zukunft zu einem ultra schnellen optischen Schalter werden. Somit steht einem Einsatz in der Telekommunikation nichts im Wege. Jetzt heißt es forschen und Entwickeln.
Robert schreibt in seinem Beitrag darüber, dass Er mit Hilfe seines Blogs, mit mehr Menschen in Kontakt kommt, als es früher ohne möglich gewesen ist. In der Tat ist ein Blog bzw. eine online Präsenz ein guter Multiplikator um mit anderen Menschen in Kontakt und ins Gespräch zu kommen als es ohne der Fall wäre. Für einige ist die Hemmschwelle jemanden virtuell, per Kommentar, Kontaktformular oder E-Mail anzusprechen kleiner als wenn man jemanden persönlich gegenüberstehen würde. Der erste Kontakt fällt leichter und baut Hürden ab. Sollte man sich dann später irgendwann mal persönlich über den Weg laufen, ist durch den Virtuellen Kontakt schon ein kleines Fundament da, auf dem man weiter aufbauen kann. So ist es durch das vorherige “Virtuelle Kennenlernen” eher wahrscheinlich mit Menschen Persönlich in Kontakt zu kommen, welche ähnliche Interessen, Berufe, Hobbys oder sonstiges haben, als die Wahrscheinlichkeit solche Menschen draußen im Supermarkt, in der Bücherei oder sonst wo anzutreffen, da man ja woher über diese Menschen nichts erfahren hat. Blogs sind meiner Meinung nach, ein gutes Hilfsmittel Networking in welcher Form auch immer, zu betreiben.
Wie ich schon vor einigen Tagen hier geschrieben habe, könnte in Zukunft der Krieg auch im Internet stattfinden. Was bedeutet das für uns? Das wir vielleicht alle von einem Krieg demnächst stärker betroffen werden als wir es jetzt z.B. sind. Kriege werden auf der ganzen Welt ausgetragen. Sehr weit Weg, somit auch nicht ständig im Gedächtnis präsent und unmittelbar betroffen sind wir hier in Europa ja auch nicht. Doch wenn der Krieg sich stärker ins Internet verlagert, kann jeder von uns davon stark betroffen sein. Unsere gewohntes Leben mit dem Internet wird massig gestört werden. Wir werden vielleicht überhaupt nicht uns einloggen können. Von Homebanking, Einkaufen bei Ebay oder Amazon ganz zu schweigen. Viele Unternehmen könnten dadurch sogar vom Markt verschwinden, weil Sie so große Umsatzeinbussen verzeichnen, dass Sie in wenigen Tagen Insolvenz anmelden und die Mitarbeiter entlassen müssten. Klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen ich weiß aber durchaus möglich in der heutigen Zeit. Wie man hier bei Heise nachlesen kann, werden die Angriffe in den letzten Monaten und Jahren heftiger. Das lässt einen schon ein wenig grübeln.
Findet der 3 Weltkrieg vielleicht im Internet statt? Dieser Gedanke geht mir schon seit Wochen durch den Kopf. Wie der ein oder andere schon gehört hat, gab es mehrere Cyberangriffe gegen Regierungen. Jetzt lese ich heute bei Heise, dass China Pläne hat bis 2050 die Vorherrschaft im Cyberspace an sich reisen zu wollen. Irgendwie finde ich jetzt die ganzen Science-fiction Filme und Serien, welche sich mit dieser Thematik beschäftigt haben, nicht mehr als Fiktion. Die Realität steht vor der eigenen Haustür, sei es als Bedrohung von außen oder sogar aus dem inneren.
Kann sich noch jemand an die Speditionssimulation der Planer erinnern? Davon gibt es 3 Teile welche den Alltag einer Spedition darstellt. Im Spiel plant man die Transporte der Waren per, LKW, Zug oder Flugzeug. Das Ziel ist es natürlich so viel Gewinn wie möglich zu erwirtschaften. Das war einer meiner Favoriten auf dem alten guten 486. Lang, lang ist es her.
Nun stolperte ich über einen sehr ausführlichen und langen Beitrag bei Tecchannel über die Technik, welche in und rund um eine Spedition zum Einsatz kommt. Mit Hilfe der RFID Chips, versucht man den Ablauf der Routen z.B. zu optimieren. Im Grunde möchte man ähnlich wie die Pakete, welche im Internet durch das TCP/IP Protokoll transportiert werden, mit LKWs, Zügen, Flugzeugen, Schiffen für den Versand von Gütern umzusetzen. Des Weiteren kommt spezielle Software zum Einsatz, welche die Planung des benötigten Personals berechnet und und und. Es wäre viel zu viel das ganze hier wiederzugeben, daher verweiße ich auf de Beitrag aber Achtung es gibt viel zu lesen, es Lohnt sich aber!
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