Pandamonium • 03.09.10
Wer erinnert sich noch an die Zeichentrick Serie Pandamonium?
Wer erinnert sich noch an die Zeichentrick Serie Pandamonium?
Heute morgen bin ich aus dem Bett gefallen. Nicht wortwörtlich aber so in etwa. War schon um kurz nach vier wach und konnte nicht wieder in den Schlaf finden. Beschloss dann kurz nach fünf aufzustehen und mir einen Kaffee zu machen, welcher laut neusten Meldungen jahrelang überteuert gewesen sein soll.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich damals als kleiner Junge mit meiner Mutter zum ersten mal in die Bücherrei ging. Ich wollte unbedingt einen Büchereiausweis haben um mir Bücher ausleihen zu können! Ich war wissbegierig und wollte lesen. Am ersten Tag lieh ich mir, so glaube ich mich z u erinnern, mehrere Bücher. Diese habe ich noch am selben Tag durchgelesen und am Abend in der Bücherei wieder abgegeben. Man guckte mich mit großen Augen an und staunde dann um so mehr, als ich mir wieder welche mitgenommen habe. Damals verschlang ich die “WAS IST WAS” Bücher. Physik hat es mir damals sehr angetan und dies hat mich bis heute nicht mehr los gelassen. Zur Zeit lese ich mal wieder Skurrile Quantenwelt. Dieses Buch ist interessant, und das nicht nur weil die Autorin als sie dieses Buch geschrieben hat gerade dabei war ihr Abitur zu machen. Was habt Ihr als Kind gelesen?
Gegen das Vergessen:
Anne Frank wäre morgen 80 Jahre geworden … wäre sie nicht im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen von den Nazis ermordet worden.
Einen Monat später befreiten die Englander das KZ.
Das Mädchen flüchtete mit seinen Eltern ins Exil ins niederländische Amsterdam, wo sie den Großteil im Hinterhaus versteckt hinter dem Bücherregal in der Prinzengracht verbrachte. Zeitweise waren sie zu 8. in der kleinen Wohnung, zusammen mit der Familie van Pels und Fritz Pfeffer.
2 Jahre lebten die Franks so im Untergrund bis sie im August 1944 überraschend verhaftet wurden. Man ist sich sicher, dass sie verraten wurden, einen Täter konnte man aber nie sicher ermitteln.
Von den untergetauchten Juden überlebte nur Annes Vater Otto Frank die Nazizeit. Er starb 1980 in der Schweiz. Vorher allerdings veröffentliche er das wohl bekannteste Tagebuch der Welt: Anne hatte seit ihrem 13. Geburtstag Tagebuch geschrieben und damit für die Nachwelt ein bedrückendes Dokumente der Nazizeit verfasst.
Ich kann dieses Tagebuchnur jedem wärmstens empfehlen,
auch 60 Jahre danach sollten die Grausamkeiten der Nazis, der 2. Weltkrieg und der Wahnsinn Adolf Hitlers, nicht vergessen werden
Mein Blog hier hat am Samstag den 14.02 Geburtstag und ich habe nicht wirklich große Lust dies zu Feiern.
Habe zwar angekündigt das ich was vor hatte, und ich denke immer noch darüber nach aber so richtig ist im Moment dafür keine Motivation da.
Eigentlich stehe ich schon seit Wochen in einem kleinen Kampf mit mir selber und der Entscheidung wie es mit dem “bloggen” weiter gehen soll. Bin Müde geworden aktiv zu bloggen.
Selbst das Lesen der anderen Blogs/ Feeds fällt mir in letzter Zeit nicht leicht.
Immer wieder und immer häufiger stolpere ich über die gleichen Themen und ähnliche Meldungen in den unterschiedlichsten Blogs und wünschte mir ein wenig mehr Abwechslung bzw. eine andere Meinung oder Darstellung oder what ever….
Ich gebe zu auch ich bin nicht besser. Schreibe oft über Dinge welche schon zu tausenden von anderen Bloggern aufgegriffen worden sind. Mittlerweile hab ich das Gefühl, dass ich mich mit dieses Blog hier nicht mehr weiter entwickeln, und von den ganzen anderen Blogs abheben kann. Schwimme so gesehen mit der Masse mit.
Die Statistikzahlen des Blogs untermauern das ganze auch. Um die Hundert fünfzig bis Zweihundert Besucher täglich und das seit Monaten. Ja ich höre einige jetzt sagen; ,,Mensch Willi du meckerst auf Hohem Nivou”. Ja mag sein das Ihr recht habt. Sicherlich bin ich darüber froh das ich überhaupt erst soweit gekommen bin. Ich blogge seit mittlerweile 2 Jahren regelmäßig und bis dato habe ich noch nicht das Handtuch geworfen. Habe aber bemerkt das ich selbst nicht die Beiträge schreibe, welche ich mal schreiben wollte.
Warum dann noch weitermachen?
Ich habe noch eine Woche frei und danach fängt die Pendlerei wieder an. Täglich habe ich mehrere Stunden das Vergnügen, mich auf Schienen aufzuhalten. Bücher lesen ist kein Problem, einige habe ich hier und demnächst steht die ein oder andere Anschaffung an. Doch was, wenn mir das auf dauer langweilig wird? Welche möglichkeiten hat man noch sich die Zeit in der Bahn bzw. auf Schienen zu vertreiben? Nickerchen? Ja ne ist schon klar, wenn der Kaffee am Morgen nicht reicht, wird auch stündchen in der Bahn versucht zu pennen
. Aber sonst so? Was macht Ihr in der Bahn außer, Lesen, Musik, hören und eventuell ein nickerchen?
Mein Handy hat zur Zeit mehr Funktionen und Rechenleistung als manch ein Computer anno dazumal. Und nun bringt Sony-Ericsson ein Handy auf dem Markt, welches Kompakten Digitalkameras Konkurrenz machen könnte. Sage und schreibe 8 Millionen Pixel für eine Handykamera. Wenn es so weiter geht, könnten wir in einigen Jahren ein wahrhaftes Multitalent in der Jackentasche mit uns rumtragen. Ein Gerät welches Funktionen integriert von denen wir heute nicht mal wissen das wir sie brauchen werden.
Heute können wir Telefonieren, Fotografieren und Videos aufzeichnen. Des Weiteren Navigieren einige mit Handys durch die Weltgeschichte. Emails können auch viele schon versenden und empfangen und von SMS erst gar nicht zu sprechen. Terminkalender und Aufgaben Verwaltung gehören auch schon bei günstigen Modellen zu guten Ton. Doch was könnten wir noch alles im Handy integrieren?
Wie wäre es mit Temperatur und Luftfeuchtigkeitsmesser? Oder einem Lasermessgerät? Projektoren versucht man soweit ich weiß auch schon ins Handy zu integrieren. Doch was könnte man noch gut gebrauchen? Wie wäre es mit einer Universalfernbedienung? Ich glaube das wäre gar nicht mal so eine schlechte Idee, oder?
Kleines Fazit und einige Gedanken zu Blogverzeichnissen
Erst vor kurzem habe ich mich bei einigen Blogverzeichnissen angemeldet und bin noch am gucken welche Entwicklung das ganze nimmt. Bis jetzt sind einige neue Leser hier aufgeschlagen und ich habe die Hoffnung das viele davon zu Stammlesern werden. Positiv aufgefallen ist mir, obwohl ich erst kurz dabei bin, dass ich bei einigen der Blogverzeichnisse gute Ränge abkriege. Das liegt denke ich mir aber auch nur an der Tatsache das bei diesen Verzeichnissen nicht so viele Blogs angemeldet sind und das nicht alle so viele Besucher haben. Des Weiteren hat das ganze auch einen interessanten Nebeneffekt und zwar das ich selbst mich in diesen Blogverzeichnissen aufhalte und somit neue Blogs entdecke. Viele lesen sich interessant aber passen nicht wirklich zu meinen Interessen. Diejenigen die ich öfter besuchen will packe ich mir einfach in die Favoriten und gut ist. Ich denke das es nicht schadet, wenn man sich ein wenig mit diesen Verzeichnissen beschäftigt, den man kann ja auch anderen empfehlen da mal einen Blick drauf zu werfen, vielleicht ist ja auch für andere was interessantes dabei.
Den Begriff hörte ich schon vor längerer Zeit und vor kurzem auch mal wieder. Unter der Digitalen Demenz versteht man, soweit ich das verstanden habe, die Tatsache das wir uns immer weniger Daten merken müssen. Angefangen z.B. bei Telefonnummern. Die Nummern werden einmal ins Handy eingegeben und jeder Zeit, solange nichts unerwartetes dazwischenkommt, wieder bei bedarf aus dem Speicher geholt. Ich z.B. kann außer meiner eigenen Handynummer, keine Nummer der Personen in meinem Handy auswendig, was früher bei Telefonnummern vor der Handyzeit gar kein Problem war. Die Technik, welche uns das Leben erleichtern kann uns das Leben auch schwer machen, wenn zum Beispiel etwas kaputt gegangen ist und wir nicht mehr an die Daten gelangen können. Früher merkten wir uns die Dinge auch leichter, weil wir diese auch auswendig lernen mussten um diese in Zukunft verwenden zu können. Heute lautet das Motto, man muss nicht alles wissen, nur wissen wo es steht bzw. wie man danach richtig googelt
Statische Seiten waren gestern, heute sind Dynamische Internet Applikationen stand der Dinge. Was kommt morgen? Schwer sich vorzustellen, was noch alles auf uns zukommen könnte. Second Life ist ja nur ein kleines Beispiel, wohin die Reise noch gehen könnte. Alles wird schneller, bunter, dynamischer und vor allem komplexer. Einige Internetseiten bzw. Dienste kann man nicht sofort nutzen, weil man sich in die Bedienung des Systems einarbeiten muss. Vieles ist selbsterklärend, dennoch benötigt der ein oder andere halt etwas länger bis Er alle Funktionen nutzen kann bzw. diese überhaupt erst entdeckt. Nützliche Kleinigkeiten werden nicht genutzt, weil man diese nicht entdeckt hat. Ich erinnere mich noch an einige der ersten Strategie und Wirtschafts Spiele auf dem C64. Heute sind Browserspiele in diesem Bereich sogar um einen Faktor x komplexer als die damaligen auf den C64. Da sieht man die Entwicklung und kriegt so einen Eindruck von dem was in Zukunft alles noch im Internet auf uns zukommen könnte. Durch die höheren Bandbreiten sind Dinge erst möglich geworden, an die man vor einigen Jahren überhaupt nicht gedacht hat und wenn ja diese Wieder fallen gelassen hat, weil man es nicht für umsetzbar hielt. Ich erinnere mich noch an eine Dokumentation eines Internet Unternehmens in Amerika, welches die Behördengänge ins Internet verlagern wollte. Diese Dienstleistung, wie viele in der New Economy, klangen vielversprechend doch setzten sich aus den Unterschiedlichsten Gründen nicht durch. Heute jedoch bieten immer mehr Kommunen diese Dienstleistungen schon an und in Zukunft…….