Die E-Mail stirbt

Ich hörte es schon vor längerer Zeit, dass die E-Mail Geschichte werden soll. Sie stirbt, da sie nicht mehr effizient genug ist. So oder so ähnlich klingt das in meinen Ohren. Jetzt gerade in der Computerwoche einen Artikel zu diesem Thema wieder gelesen. Unternehmen möchten die interne Kommunikation von der E-Mail weg steuern.

Ein interessantes Thema wie ich finde. Was sagt Ihr dazu? Könnt ihr Euch vorstellen nicht mehr per E-Mail zu kommunizieren? Jedenfalls im Unternehmen intern oder sogar über diese Grenzen hinweg?

Früher unterhielt man sich ja auch ohne die E-Mail recht gut und auch meiner Meinung nach sehr effizient. Früher gab es aber auch noch die gute alte Rohrpost. Oder den Flurfunk. Nur um ein paar genannt zu haben.

Heute Simsen und E-Mailen wir als gebe es kein morgen. Hier mal kurz, da mal schnell und überhaupt auch ohne mehr darüber nachzudenken! Einfach so, weil es möglich ist. Und wenn man da nicht mitspielt, ist man seltsam und komisch und überhaupt.

Wann habt Ihr das letzte mal jemanden einfach mal einen Brief geschrieben? Eine Postkarte geschickt?

Wenn Blogger streiken würden gebe es weniger zu lesen

Der Jürgen schreibt drüben, bei Basicthinking, einen sehr unterhaltsamen Blogbeitrag mit dem Titel “Wenn Blogger streiken würden“. Kann jeden empfehlen diesen mal zu lesen und sich darüber eigene Gedanken zu machen! Das Thema ist nämlich nicht ohne! Stellt Euch mal vor wir Blogger würden Streiken? OK ich sehe mich auch als Blogger aber nur so als Hobby, sprich ich sehe mich als Hobby Blogger! Doch was passiert, wenn ich streike? Genau! Nichts passiert dann, den dies würde zwar zur Kenntnis genommen werden aber auch nicht mehr! Was bringt es einen Blogger zu streiken? Nichts! Warum ich der Meinung bin? Ich versuche es mal hier kurz zu schildern.

Erst mal möchte ich Blogger für mich definieren! Ein Blogger nach meiner Definition ist jemand der eine Art öffentliches Tagebuch führt! Siehe dazu auch den Wikipedia Beitrag über ein Blog.

Was bedeutet das jetzt im großen und ganzen wenn ein Blogger streiken würde? Wie oben schon gesagt, nichts meiner Meinung nach, den ein Blogger ist meistens jemand der für sich dahin Bloggt, vielleicht die ein oder andere Einnahme mit dem Blog erzielt um die Ausgaben zu decken und gut ist.

Was Jürgen da aber im Beitrag auch erwähnt ist meiner Meinung nach kein Blogger im Herkömmlichen Sinne sondern ein Angestellter oder Freiberufler sprich ein Journalist oder Ähnliches. Er verdient sich damit seine Brötchen und macht das in der Regel Fulltime mäßig. Ja sicher ich kann mich da auch irren, den irren ist Mänsch.. ähm Männlich :-) und alles ist gut!

Wenn Blogger streiken würden gebe es weniger zu lesen ;-) das ist meiner Meinung nach so und gut ist, oder? Was sagt Ihr zu dem Thema? Bloggen? Wie kann man nur anfangen zu bloggen? Warum macht man das und was bringt es einem und überhaupt was zum Teufel macht man da bzw. über was schreibt man den da so den ganzen lieben langen Tag? :-)

Wie ein Schwamm alles aufsaugen und richtig filtern!

Wie ein Schwamm sauge ich die Informationen aus meinem Feedreader auf! Überfliege die Überschriften und bleibe da zum lesen stehen, welche am interessantesten und für mich am wichtigsten erscheinen.

Manchmal passiert es auch, dass ich diese dann weiterleite oder jemanden empfehle oder einfach mit Tags versehe. Wenn ich keine Zeit zum lesen habe, markiere ich die dann auch für später um so wichtige Beiträge nicht aus dem Auge zu verlieren.

Meine Art der Informationsfilterung ist für mich meiner Meinung nach, die beste Option, welche ich für mich bis jetzt finden konnte! Seit Jahren schon gehe ich so vor und auch wenn ich keinen wirklichen Vergleich habe, bin ich mir sicher das es andere ähnlich machen!

In der Informationsgesellschaft braucht man Filter! Die Aufmerksamkeitsspanne ist sehr gering und ohne Filter kommt man nicht wirklich weiter! Ja ich gebe zu ich interessiere mich für sehr viele Themen, daher auch der Vergleich mit dem Schwamm! Es geht aber glaube ich sehr vielen Menschen so und ins besonderen in unserer heutigen Digitalen Gesellschaft. Das ist zur Normalität geworden.

Das die Aufmerksamkeitsspannen immer geringer werden liegt meiner Meinung nach aber auch daran, dass wir in der heutigen Zeit sehr gerne Filter einsetzten um die Masse an Informationen zu sichten! Wir können mit “Filtern” uns das Leben leichter machen! Im Grunde tun wir mit den Technischen Filtersystemen nichts weiter, als was schon die Evolution bzw. Biologie seit Jahrtausenden schon tut!

Wir nehmen hunderttausende Informationen auf, welches das Gehirn und unser Bewusstsein und unser Unterbewusstsein verarbeiten. Ansonsten könnten wir auf dieser Welt nicht bestehen! Damit wir auch in der Digitalen Welt überleben setzten wir die unterschiedlichsten Filtermöglichkeiten ein. Hier eine E-Mail Regel, da ein spezielles Abonnement eines Keywords und was weiß ich nicht noch alles!

Und wie sieht es bei Euch mit dem Thema aus?

Wie sieht für Unternehmen die Zukunft aus?

Der Wandel ist nicht aufzuhalten. Wie arbeiten wir in 10 Jahren? Wie sehen dann die Unternehmen aus bzw. wie verdient man in 10 Jahren seine Brötchen? Diese und weitere interessante Fragen findet man in einem Beitrag der Computerwoche.

Was mit Branchen passiert, die sich nicht anpassen bzw. nicht Visionär in die Zukunft blicken, hat man schon oft gehört, meistens in Geschichtsbüchern ;-) .

Was denkt Ihr?

Digital Native

Ich bin ein Digital Native. Laut Definition gehöre ich also einer Gruppe von Menschen an, welche anders ist als die Generationen vor ihr ist.

Das ist aber meiner Meinung nach nichts besonderes, den jede Generation ist anders als die vorherige. Was uns angeblich so besonders macht, ist unsere Sicht der Dinge, unser Blick auf die Welt und die Tatsache, dass wir diese anders sehen als andere.

Wir wuchsen mit Technik auf und saugten die Informationen auf, weil wir so durstig danach waren. Wir konnten nicht genug kriegen, von Spielkonsolen, vom C64 von der Datasette und den hunderten Zeilen Code aus dem C64 Magazin, bevor wir in der Schule überhaupt BASIC kennengelernt haben.

Ich erinnere mich daran, wie ich konzentriert vor der Kiste gesessen habe, den Programmiercode in die Tasten haute, und als ich fertig war frustriert feststellte, das das Programm nicht lief. Irgendwo war ein Fehler drin. Doch wo? Man verbrachte dann wieder sehr viel Zeit damit den Fehler zu suchen, und aus der Welt zu schaffen. Das waren Erfolgserlebnisse und Momente großer Freude, als alles so anfing zu funktionieren, wie es sollte.

Man sagt den Digital Natives nach, dass wir nach dem Trial and Error Verfahren leben würden. Oder anders gesagt passt auch der Spruch “Probieren geht über Studieren” sehr gut dazu. Außerdem sagt man noch das wir jung und kreativ seien. So zum Beispiel in einem Aktuellen Beitrag der Computerwoche mit dem Titel Junge kreative lassen sich nicht anketten.

Alles sehr interessant, was man über die Digital Natives zu lesen bekommt, und sonst so hört. Und was denkt Ihr bzw. wie ist Eure Meinung zu diesem Thema?

Die Revolution der Videotelefonie

Revolutioniert Apples Facetime die Videotelefonie? Ich habe sehr oft gelesen, gehört und gesehen das es immer wieder Hersteller gibt die versuchen mit Ihrem Produkt das Videotlefonieren zu revolutionieren. Schaut man sich so im Internet um, sieht man das es da schon seit Jahrzehnten versuche gegeben hat das Thema Videotelefonie zu etablieren. Leider wurde daraus bis heute nichts! Kommt jetzt aber mit Facetime die Revolution der Videotelefonie?

Zu der Frage einige weitere Artikel und Beiträge.

Und was denkt ihr, kann sich die Videotelefonie in den nächsten Jahren durchsetzten?