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Selbstverleger

E-Books sind in kommen. Die Zeiten in der Buchbranche ändern sich. Immer mehr Schriftsteller und Autoren verzichten auf einen Verlag und versuchen es auf eigene Faust. Einige haben auch schon einen beachtlichen Erfolg erzielt.

Das spornt natürlich andere, es ihnen nach zu machen. Vorteile sind nicht von der Hand zu weißen. Es ist einfacher, schneller, und kosten effizienter und bringt bei Erfolg mehr Geld für den Autor ein, als es bei einem Vertrag mit einem Verlag möglich wäre. Das hat schon seinen Reiz.

Wer braucht noch einen Verlag?

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Autor: Willi

Jahrgang 1978. Bloggt hier seit Februar 2007 vor sich hin. Star Trek Fan. Arbeitet im IT-Support. Interessiert sich für die IT und für sonstiges Technisches Zeug. Fotografiert ein wenig in der Weltgeschichte herum, als Ausgleich und Hobby. Lesen tut Er meistens Fach und Sachbücher und ab und zu einen Roman. Ansonsten seinen Feedreader mit hunderten von Abos!

2 Kommentare

  1. Ich bin auch schon länger am überlegen, ob ich nicht mal einen kleinen Roman schreibe. Die Möglichkeit, diesen einfach als EBook verbreiten zu können wäre grandios, da dann nämlich ein Problem wegfallen würde. Ich möchte nicht wissen, wieviele gute Autoren gar nicht erkannt werden, weil sie keinen Verlag gefunden haben.
    Das Internet ist quasi das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten. : -)