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	<title>Kommentare zu: Baustelle Blog</title>
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	<description>über vieles ohne einen roten Faden</description>
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		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.willisblog.de/2010/05/15/baustelle-blog/#comment-3042</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 11:07:34 +0000</pubDate>
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		<description>Zu wenig trinken: F&#252;r Senioren ab &#252;30 eine Gefahr 

 &quot;Habe ich heute schon genug getrunken?&quot;, diese Frage besch&#228;ftigt viele &#228;ltere Menschen zu wenig. Denn: Mit zunehmendem Alter l&#228;sst das Durstempfinden nach, ausreichendes Trinken wird h&#228;ufig vergessen oder aus Angst vor n&#228;chtlichen Toiletteng&#228;ngen vermieden. 

Besonders bei &#252;30-Senioren besteht die Gefahr der Austrocknung, der so genannten Dehydratation. Wasser ist aber lebensnotwendig: Wassermangel kann zu Bluteindickung, zu einer erheblichen Minderung der Leistungsf&#228;higkeit und Verwirrtheitszust&#228;nden bis hin zu Bewusstlosigkeit f&#252;hren. Schon nach zwei bis vier Tagen anhaltenden Wassermangels ist der K&#246;rper nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen ausreichend auszuscheiden. Nieren- und Kreislaufversagen sind die Folge. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrung e. V. (DGE) warnt: &quot;Eine zu geringe Fl&#252;ssigkeitsaufnahme stellt im Alter ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Deshalb m&#252;ssen besonders Senioren f&#252;r eine ausreichende und regelm&#228;&#223;ige Fl&#252;ssigkeitszufuhr sorgen und ihr Trinkverhalten kontrollieren.&quot;  Eine zu geringe Fl&#252;ssigkeitszufuhr vermindert die Leistungsf&#228;higkeit, Haut und Schleimh&#228;ute trocknen aus, die Wirkung von Medikamenten kann beeinflusst, Verstopfungen und Infektionen der Harnwege beg&#252;nstigt werden. Au&#223;erdem wird die Regulation der K&#246;rpertemperatur beeintr&#228;chtigt. Mit steigendem Alter nimmt zwar der Gehalt an K&#246;rperwasser ab, trotzdem ben&#246;tigen Senioren eine ausreichende Fl&#252;ssigkeitszufuhr. Wassermangel f&#252;hrt rasch zu schwerwiegenden Sch&#228;den.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu wenig trinken: F&#252;r Senioren ab &#252;30 eine Gefahr </p>
<p> &#8220;Habe ich heute schon genug getrunken?&#8221;, diese Frage besch&#228;ftigt viele &#228;ltere Menschen zu wenig. Denn: Mit zunehmendem Alter l&#228;sst das Durstempfinden nach, ausreichendes Trinken wird h&#228;ufig vergessen oder aus Angst vor n&#228;chtlichen Toiletteng&#228;ngen vermieden. </p>
<p>Besonders bei &#252;30-Senioren besteht die Gefahr der Austrocknung, der so genannten Dehydratation. Wasser ist aber lebensnotwendig: Wassermangel kann zu Bluteindickung, zu einer erheblichen Minderung der Leistungsf&#228;higkeit und Verwirrtheitszust&#228;nden bis hin zu Bewusstlosigkeit f&#252;hren. Schon nach zwei bis vier Tagen anhaltenden Wassermangels ist der K&#246;rper nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen ausreichend auszuscheiden. Nieren- und Kreislaufversagen sind die Folge. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrung e. V. (DGE) warnt: &#8220;Eine zu geringe Fl&#252;ssigkeitsaufnahme stellt im Alter ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Deshalb m&#252;ssen besonders Senioren f&#252;r eine ausreichende und regelm&#228;&#223;ige Fl&#252;ssigkeitszufuhr sorgen und ihr Trinkverhalten kontrollieren.&#8221;  Eine zu geringe Fl&#252;ssigkeitszufuhr vermindert die Leistungsf&#228;higkeit, Haut und Schleimh&#228;ute trocknen aus, die Wirkung von Medikamenten kann beeinflusst, Verstopfungen und Infektionen der Harnwege beg&#252;nstigt werden. Au&#223;erdem wird die Regulation der K&#246;rpertemperatur beeintr&#228;chtigt. Mit steigendem Alter nimmt zwar der Gehalt an K&#246;rperwasser ab, trotzdem ben&#246;tigen Senioren eine ausreichende Fl&#252;ssigkeitszufuhr. Wassermangel f&#252;hrt rasch zu schwerwiegenden Sch&#228;den.</p>
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