Baustelle Blog
Mich seit jetzt ca. 2 Stunden mit dem Blog beschäftigt um das Problem mit dem Autoupdate von WordPress zu beseitigen. Jetzt sind alle Plugins wieder auf den Aktuellsten stand und das Problem so halb aus der Welt.
Bei der Arbeit habe ich vollkommen die Zeit aus dem Auge verloren und war so konzentriert das ich gar nicht gemerkt habe das ich Durst habe. So was nennen Psychologen den FLOW Zustand.
Und jetzt geht es an die nächste Baustelle


Zu wenig trinken: Für Senioren ab ü30 eine Gefahr
“Habe ich heute schon genug getrunken?”, diese Frage beschäftigt viele ältere Menschen zu wenig. Denn: Mit zunehmendem Alter lässt das Durstempfinden nach, ausreichendes Trinken wird häufig vergessen oder aus Angst vor nächtlichen Toilettengängen vermieden.
Besonders bei ü30-Senioren besteht die Gefahr der Austrocknung, der so genannten Dehydratation. Wasser ist aber lebensnotwendig: Wassermangel kann zu Bluteindickung, zu einer erheblichen Minderung der Leistungsfähigkeit und Verwirrtheitszuständen bis hin zu Bewusstlosigkeit führen. Schon nach zwei bis vier Tagen anhaltenden Wassermangels ist der Körper nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen ausreichend auszuscheiden. Nieren- und Kreislaufversagen sind die Folge. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) warnt: “Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme stellt im Alter ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Deshalb müssen besonders Senioren für eine ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr sorgen und ihr Trinkverhalten kontrollieren.” Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr vermindert die Leistungsfähigkeit, Haut und Schleimhäute trocknen aus, die Wirkung von Medikamenten kann beeinflusst, Verstopfungen und Infektionen der Harnwege begünstigt werden. Außerdem wird die Regulation der Körpertemperatur beeinträchtigt. Mit steigendem Alter nimmt zwar der Gehalt an Körperwasser ab, trotzdem benötigen Senioren eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wassermangel führt rasch zu schwerwiegenden Schäden.