Gerade eben in der Telepolis diese Nachricht gelesen, welche doch nachdenklich stimmt, wenn man sich intensiver mit dem Thema beschäftigt. Kurzes Zitat aus der Nachricht:
Da sie mitunter, bezahlt nach Postings wie am Fließband, rund um die Uhr arbeiten müssen, würden auch schon die ersten Todesopfer zu beklagen sein. Tausende, wenn nicht Zehntausende würden wohl in den USA für Geld bloggen und so zu den Informationsarbeitern der “pay-per-click”-Ökonomie gehören.
Hmmmm, sorry, aber wer sich zu tode arbeitet, der kann es auch gleich sein lassen