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Gibt zu denken

Gerade eben in der Telepolis diese Nachricht gelesen, welche doch nachdenklich stimmt, wenn man sich intensiver mit dem Thema beschäftigt. Kurzes Zitat aus der Nachricht:

Da sie mitunter, bezahlt nach Postings wie am Fließband, rund um die Uhr arbeiten müssen, würden auch schon die ersten Todesopfer zu beklagen sein. Tausende, wenn nicht Zehntausende würden wohl in den USA für Geld bloggen und so zu den Informationsarbeitern der “pay-per-click”-Ökonomie gehören.

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Autor: Willi

Jahrgang 1978. Bloggt seit ca. 2005 vor sich hin. Star Trek Fan. Arbeitet im IT-Support. Interessiert sich für die IT und für sonstiges Technisches Zeug. Fotografiert ein wenig in der Weltgeschichte herum, als Ausgleich und Hobby. Lesen tut Er meistens Fach und Sachbücher und ab und zu einen Roman. Aber ansonsten seinen Feedreader mit hunderten von Abos!

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