Manch einer wird jetzt vielleicht laut schreien, nein nicht noch so ein Beitrag
aber mir ist halt danach
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Bevor ich WordPress nutzte hatte ich mich mit Serendipity beschäftigt. Damit hatte ich auch zwei, drei Monate ein Weblog geführt. Im Grunde war es nicht schlecht, da ich aber neugierig bin, wollte ich wissen ob es da nicht vielleicht doch noch was anderes gibt. Habe mich dann auf die Suche begeben und wurde auf WordPress aufmerksam. Die erste Überraschung war die Größe von WordPress. Die erste Version die ich nutzte war ausgepackt gerade mal etwas über 2 MB groß und daher auch schnell per FTP auf dem Webspace geschoben. Seredipity hatte glaube ich etwas um die 9MB. Die Installation war meiner Meinung nach auch ziemlich easy. Daten eingegeben und schon war die Startseite des Blogs da. Die ersten schritte vielen sehr leicht, im Grunde eigentlich selbsterklärend, wenn man sich die Zeit zum erkunden der Umgebung nimmt. Die Aufteilung fand ich sehr angenehm und auch irgendwie sympatischer im Vergleich zu Serendipity. Das einzige was früher etwas umständlicher gewesen ist, jetzt nicht mehr, war das bearbeiten des Inhaltes in der Sidebar, da man dazu direkt im Quellcode editieren musste. Jetzt geht es dank der Widget auch verdammt einfach. Ich kann jeden empfehlen sich mit WordPress ein wenig zu beschäftigen und sich ein eigenes Bild zu machen. Natürlich gibt es da draußen unendlich viele andere Möglichkeiten und Alternativen. Drupal, Serendipity und und und. Also einfach selber mal probieren. Für mich steht eines fest, es gibt für mich zur Zeit keine andere Blogsoftware als WordPress. Das sage ich nicht einfach so nein ich sage das aus dem Grund, weil ich mir heute Abend die aktuellste Drupal und Serendipity Versionen angeguckt habe.
Jepp, WordPress ist klasse. Kann ich nur empfehlen. Mittlerweile kann man das sogar als vollwertiges CMS auch für andere Sachen als ein Blog benutzen.
Stimmt, dank Erweiterungen lässt sich vieles mit WordPress realisieren.
Die Installation von WordPress ist sehr angenehm. Tarfile runtergeladen, entpackt auf den Webspace, Datenbank von der Bezeichnung angelegt und dann die Setuproutine starten und entspannen.
Mit WordPress kann man sehr bequem Beiträge zu aktuellen Themen publizieren und hat vorallem den Vorteil, dass man Feedback erhalten kann. Man kann auf die Weise Produkte aus der IT-Welt vorstellen, antesten wie sie ankommen und das Feedback zur Marktforschung und zur möglichen Produktoptimierung nutzen. Da es für fast alles ein Plugin gibt, lässt sich der Blog durchaus multimedial aufwerten und sorgt durch die richtigen SEO- Socialbookmark, Twitter und Facebookplugins automatisch, dass Besucher angelockt werden und sich der Blog in Suchmaschinen gut platziert.